Die Entwicklung der Foilboards ist immer noch im vollen Gange und es wird noch viel ausprobiert, was an den unterschiedlichen Konzepten und Formen der Hersteller ersichtlich ist. Überhaupt ist das Angebot im Augenblick noch sehr überschaubar. Für ein fahrbares Foil muss man im Schnitt 1300.- bis 1700.- Euro einplanen.

Billiger wird es wenn mann selber baut. Neben Räumlichkeiten muss man über ein entsprechendes Grundwerkzeug Sortiment verfügen. Aber auch wenn handwerklich alle Voraussetzungen erfüllt sind heißt es noch lande nicht das alle Berechnungen passen und das Foil später auch fahrbar ist.

Grundlegende Designansätze haben sich jedoch mittlerweile heraus kristallisiert, so dass man sicher sein kann, dass das geplante Foilboard hinterher auf jeden Fall funktionieren wird, wenn man diese beachtet.

Für Einsteiger in die Welt der Hydrofoils – und das dürften im Augenblick noch 99,9% aller Wakeskater sein – geht es sowieso erst einmal darum, den Start zu meistern und erste Kurven zu fahren zu fahren. Erst später wird es interessant mit verschiedenen Foil-Profilen und Mast-Längen zu experimentieren, um noch früher ins Gleiten zu kommen oder die Agilität des Foilboards bei Wellen zu steigern.

In der nachfolgenden Beiträgen werden die Designgrundlagen für die einzelnen Bestandteile eines Foilboards einmal aufgelistet. Die Informationen stammen aus diversen Foren (speziell die französischen Kitesurfer sind sehr engagiert) und Webseiten von Foilboard-Enthusiasten.

Auf Basis dieses Grundlagenwissens entwickle ich nun schrittweise mein erstes Foilboard in Hollow-Wood-Bauweise.

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