Bei der Planung des Foils habe ich mich weitgehend an die Grundlagen gehalten, die ich im Artikel Grundlagen Foil beschrieben habe, gehalten.Die genaue Berechnung der Flächen der Wings, die man mit einem CAD Programm sehr gut machen kkann, habe ich mir gespart. Wie schon erwähnt bin ich eher der Typ Praktiker und meine Vorgehensweise ist eher TRY and ERROR. Ich halte mich an die Empfehlungen und fange einfach mal an zu bauen. Wenn es dann nicht fahren sollte muss ich halt ändern.

Variable Befestigungspunkte für die spätere Feinabstimmung

Bisher beruht e meine Planung ausschließlich auf theoretischen Ansätzen und der Berichterstattung derer, die sich schon vor mir mit dem Bau von Hydrofoils beschäftigt haben. Ich musste dabei natürlich immer wieder mit Massen runter auf Wakeskate Größe kommen. Die meisten Ansätze beziehen sich in der Regel immer auf Kitefoils. Ein Wakeskat Foil für die Nutzung am Cable ist um ein vielfaches einfacher. So bedarf es keiner großen Überlegung wie viel Auftrieb das Skate benötigt um einen REstart durchführen zu können. Ein Wasserstart ist an den meisten Cables nicht erlaubt. Auch Themen wie Höhe laufen, Halsen oder Wenden soielen bei mir keine Rolle. Und auch nicht die Geschwindigkeit. Die liegtam Cable i.d.R. bei konstant 30 Km/h.

Also wird mein erstes Ergegniss auch ohne aufwändige CAD Konstruktionen wahrscheinlich funktionieren, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es perfekt wird, ist denkbar gering. DFaher werde ich das Leitwerk möglichst modular und verstellbar realisieren. Dadurch kann ich dann später besser und einfacher trimmen um das optimale Verhältnis zwischen den Flügel heraus zu bekommen.

Befestigung des Leitwerks am Skate

Später wird das Foil unter Zuhilfenahme eines massiven T-Profils aus Aluminium am Skate befestigt. Dort habe ich an verschiedenen Positionen im massiven Holzkern Gewindeprofile eingearbeitet. Daduch kann ich den Foil in der Längsachse verstellen und so die optimale Standposition auf dem Skate ermitteln.

Positionierung des hinteren Flügels

Auch die Positionierung des hinteren Flügels habe ich variabel gehalten. Er ist ja für die Stabilisierung des Leitwerks verantwortlich. Neben der Möglichkeit in Längsrichtung zu verstellen habe ich auch durch verwendung von verschiedenen Keilen die Möglichkeit, den Winkel zu verstellen. Dadurch kann ich die Kipp-Neigung des schwebenden Foils in Fahrtrichtung regulieren.

Generell habe ich im ersten Entwurf die Wings nur verschraubt und nicht geleimt. Dadurch kann ich sehr schnell und ohne Aufwand auf andere Profile oder Formen umsteigen und experimentieren.

 

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